Projekt Eltern

G-E-A   Gruppe für Eltern und Angehörige, deren Kinder oder Jugendliche ein                              auffälliges Essverhalten zeigen

Essstörungen im Kinder- oder Jugendbereich und ihre Folgen für die Angehörigen.
Beratung, Information, Kontakt, Selbsthilfe für Eltern und Angehörige

Der Übergang von einem auffälligen Essverhalten zu einem krankhaften Essverhalten verläuft oft schleichend. Auffälligkeiten beim Essverhalten und bei Verhaltensänderungen, die damit in Zusammenhang stehen, werden häufig von Eltern, Angehörigen und nahestehenden Personen zuerst beobachtet. Ab welchem Zeitpunkt weist ein
(Ess-)Verhalten auf eine Essstörung hin?

In der Altersgruppe der 13- bis 18- Jährigen sind Essstörungen am häufigsten
(Mädchen 2,4 %, Jungen 0,9 %). Hinzu kommt ungefähr die doppelte Zahl von Frauen/Mädchen und Männern/Jungen mit Essstörungen, die nicht eindeutig einer der Hauptformen zugeordnet werden können (Swanson et al., 2011).“ 1)

Da die Essstörungen zunehmend im Kindes- und Jugendalter auftreten und die Betroffenen in der Regel noch zu Hause leben betrifft das Problem meist das ganze Familiensystem.

Eine manifestierte Essstörung zieht immer psychische Probleme nach sich.
Wir möchten Aufklären und Wege und Unterstützung aufzeigen, damit  Angehörige und somit Betroffene zeitig umsetzbare und schnelle Hilfe bekommen.

 

      Informationsvermittlung:
  • Was ist eine Essstörung?
  • Informationen über Essstörungen?
  • Wie erkenne ich sie?
  • Wie kann ich helfen?
  • Was kann helfen?
  • Wie kann ich als Angehörige damit umgehen?
  • Was hat es für Auswirkungen auf das Familiensystem?

 


Es soll die Möglichkeit für Information, Beratung, Aufklärung und Unterstützung geben.
Der Austausch mit Gleichbetroffenen stärkt, stützt und man erfährt Solidarität.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf.
Wir schauen gemeinsam ob unser Angebot für Sie passend ist.

Kirsten König
Tel.: 0157 540 99 668




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